Tennisarm & Co.: Ursachen

Tennisarm & Co.: Ursachen Ursache ist eine andauernde Überbelastung.

Die Krankheitsbilder, die landläufig als „Tennisarm“, „Mausarm“ oder „Golferarm“ bekannt sind, haben eine gemeinsame Ursache: Eine andauernde Überbelastung der Muskulatur im Bereich von Ellenbogen bzw. Unterarm. Gut zu wissen: Viele Betroffene, die unter den typischen Beschwerden leiden, haben niemals Tennis oder Golf gespielt.

Entstehung der Beschwerden

Die Beschwerden werden durch eine sportliche oder berufliche Überlastung der Muskulatur ausgelöst, die für die Beugung bzw. Streckung des Handgelenks zuständig ist. Dabei kommt es zu einer verstärkten Anspannung dieser Muskelgruppen, die übrigens auch durch Fehlhaltungen der Hand hervorgerufen werden kann. Die Folge: Es bilden sich feine Risse im Bereich des Sehnenansatzgewebes, also dort, wo die Sehne Muskulatur und Knochen verbindet. Dies macht sich mit Schmerzen (v. a. am Ellenbogen und Unterarm) bemerkbar. Zunächst sind es nur kleinere Areale, die geschädigt sind. Der Körper versucht, die Schäden zu reparieren – dabei kommt es jedoch zu Veränderungen und Einlagerungen, die ebenfalls Schmerzen verursachen. Der medizinische Fachausdruck für diesen Zustand ist die sogenannte „Tendinopathie“ (Erkrankung der Sehne). Werden die Beschwerden ignoriert, breiten sich die Schäden bei andauernder Belastung weiter aus und es kann sich eine chronische Entzündung mit dauerhaft starken Schmerzen entwickeln.

Wichtig: Werden Sie bereits bei den ersten Anzeichen aktiv. Eine frühzeitige Behandlung erhöht die Chance, die Beschwerden rasch in den Griff zu bekommen.

Mehr zur Behandlung

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Erwachsene: Zur symptomatischen Behandlung von Schmerzen bei akuten Zerrungen, Verstauchungen od. Prellungen in Folge stumpfer Traumen, z.B. Sport- u. Unfallverletzungen; der gelenknahen Weichteile (z.B. Schleimbeutel, Sehnen, Sehnenscheiden, Bänder, Muskelansätze u. Gelenkkapseln) bei Arthrose der Knie- u. Fingergelenke; bei Epicondylitis (Entzündung der Sehnenansätze im Bereich des Ellenbogens, auch Tennisellenbogen bzw. Golferellenbogen genannt); bei akuten Muskelschmerzen z.B. im Rückenbereich. Jugendliche über 14 J.: Zur Kurzzeitbehandlung. Zur lokalen, symptomatischen Behandlung von Schmerzen bei akuten Prellungen, Zerrungen od. Verstauchungen infolge eines stumpfen Traumas. Enthält Propylenglycol. Bitte Packungsbeilage beachten.
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Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.
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